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Café Anschluss

Sicherheits- und Hygienekonzept des (Freiwilligen)Zentrums Dornbusch des Frankfurter Verband

Grundlegende Maßnahmen

Damit die Angebote des Zentrum Dornbusch mit Café Anschluss und Kreativwerkstatt des Frankfurter Verbandes für Alten- und Behindertenhilfe wieder genutzt werden können, ist es unbedingt erforderlich, dass die Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Hygiene, der Steuerung des Zutritts und der Vermeidung von Warteschlangen eingehalten werden. An das Sicherheits- und Hygienekonzept müssen sich alle Mitarbeiter*innen, alle Ehrenamtlichen und alle Gäste halten.

Alle Mitarbeiter*innen und Ehrenamtliche werden vor der Öffnung des Zentrums in den Sicherheits- und Hygieneplan unterwiesen. Die Regeln sind unbedingt einzuhalten.

Nur Gäste für Kurse oder Vorträge mit bestätigter Anmeldung erhalten Zutritt. Sie werden beim Eingang auf das Konzept hingewiesen. Personen, die sich nicht hieran halten, werden freundlich aber bestimmt auf die Einhaltung hingewiesen. Sollten die Regeln dennoch ignoriert werden, ist vom Hausrecht Gebrauch zu machen.

Die maximale Personenzahl im Kursraum von 6 Teilnehmer*innen zzgl. Kursleiter*innen und bei Vorträgen im Saal von 15 Teilnehmer*innen zzgl. Vortragende*r sowie Ehrenamtliche*r am Empfang und Mitarbeiter*innen ist einzuhalten.

Kurse und Vorträge finden zeitversetzt statt, sodass nicht gleichzeitig ein Kurs und ein Vortrag beginnt oder endet.

Es erfolgt kein Verkauf von Getränken und Kuchen an den Gästen. Ehrenamtliche können Kaffee und/oder Wasser bekommen.

Bei Krankheitssymptomen
Bei Krankheitssymptomen (wie z.B. Fieber, trockener Husten, Atemprobleme, Verlust des Geschmacks-/Geruchssinns usw.) ist das Betreten des Zentrums weder für Mitarbeiter*innen, Ehrenamtliche und Gäste nicht gestattet. Fühlen sich Personen während Ihrer Anwesenheit krank, haben Sie unverzüglich das Zentrum zu verlassen. Es wird empfohlen einen Arzt aufzusuchen.
Mindestabstand
Grundsätzlich gilt der Mindestabstand von 1,5 m. in allen Räumen.
In den Kursräumen und im Saal wird eine Sitzordnung mit einem Mindestabstand von 1,5 m gewährleistet.
Die Abstandsregelung gilt auch für die Büroräume der Mitarbeiter*innen und auch beim Tragen eines Spritzschutzes (face shield)
Ein- und Ausgang
Zutritt ins Café Anschluss erfolgt über den Haupteingang, dessen Türen sind grundsätzlich geschlossen.
Die Türen sind von innen zu öffnen und werden rechtzeitig vor den Terminen und Kursen zum Einlass geöffnet. Der Einlass wird durch die Mitarbeiter*innen, Ehrenamtlichen und Abstandsmarkierungen reguliert.

Alle Gäste werden auf die Hygieneregeln hingewiesen. Kursteilnehmer*innen werden direkt nach Unterweisung und Händedesinfektion in den Kursraum geschickt und sollen direkt Platz nehmen. Ausgang aus dem Kursraum ist über die Seitentür, direkt ins Freie.

Für Vorträge bekommen die Teilnehmer*innen direkt im Saal einen Platz zugewiesen, der direkt einzunehmen ist. Ausgang aus dem Saal ist der Hauptaus(ein)gang.

Beim Ein- und Ausgang ist darauf zu achten, dass sich keine Menschenansammlungen bilden und der Mindestabstand eingehalten wird.
Mund- Nasenschutzschutz / Maskenpflicht
Ein Mund-Nasenschutz muss beim Betreten der Einrichtungen angelegt werden. Mitarbeiter*innen und Ehrenamtliche überprüfen, ob er richtig angelegt ist. Der Mund-Nasenschutz darf nicht abgenommen werden, so lange sich der:die Mitarbeiter*in, Ehrenamtliche und Gäste in der Einrichtung aufhalten.

Beim Verlassen z.B. für die Pause darf der Mundschutz abgenommen und entsorgt werden. Beim erneutem Eintreten der Mitarbeiter*innen und Ehrenamtliche wird ein neuer Mundschutz angelegt. Der Mindestabstand von 1,5 m soll auch mit Mund-Nasenschutz eingehalten werden.

Mitarbeiter*innen und Ehrenamtliche erhalten auf Wunsch einen Spritzschutz (face shield), um auch die Augenpartie zu schützen. Auch bei Verwendung des Spritzschutzes ist der Mund-Nasenschutz zu tragen.
Hygieneregeln / Desinfektion
Alle Mitarbeiter*innen, Ehrenamtliche und Gäste desinfizieren sich die Hände beim Betreten der Räume. Alle Gäste bekommen von Mitarbeiter*innen gezeigt, wie die Hände richtig zu desinfizieren sind.

Körperlicher Kontakt und das Weiterreichen von Gegenständen ist zu unterlassen. Die Tastaturen und Monitore werden nach jedem Kurs/Gebrauch desinfiziert.

Mehrmals täglich, mindestens in jeder Pause ist eine Stoß- bzw. Querlüftung durch vollständig geöffnete Fenster über mehrere Minuten vorzunehmen.

Die Reinigung von Oberflächen (insbesondere Türklingen, Handläufe und Tische) erfolgt nach jedem Vortrag/ Kurs. Wird eine Desinfektion im Einzelfall als notwendig erachtet, erfolgt diese generell als Wischdesinfektion.
Aufsuchen der Toilette nur einzeln
Die Benutzung der Toiletten ist nur einzeln erlaubt. Die Toiletten sind verschlossen und der Zugang wird durch die Vergabe des Schlüssels am Empfang kontrolliert. In den Toiletten werden ausreichend Flüssigseifenspender und Einmalhandtücher bereitgestellt und regelmäßig aufgefüllt. Kontaktflächen wie Schalter, Griffflächen werden nach jedem Besuch desinfiziert. Die Toilettenschüssel ist gründlich zu reinigen. Der Toilettenschlüssel ist wird nach Rückgabe desinfiziert.

Ein*e Mitarbeiter*in ist zu informieren, damit die Kontaktflächen desinfiziert werden können.
Hust- und Nies-Etikette
Husten oder Niesen soll möglichst in Papiertaschentücher erfolgen, die nach Gebrauch zu entsorgen sind. Ist kein Papiertaschentuch greifbar, bitte in die Armbeuge niesen oder husten. Es ist größtmöglichen Abstand zu anderen Personen zu halten, am besten wegdrehen.
Erfassung der Kontaktdaten
Ausnahmslos bei jedem Besuch füllen die Gäste das Formular Kundenerfassung aus. Gegebenenfalls kann das Formular vorausgefüllt werden. Die Angaben sind vom Gast genau zu überprüft und das Formular muss unterschrieben werden.
Die Formulare werden chronologisch abgeheftet und werden im Büro des Café Anschluss für einen Monat aufbewahrt. Sie sind danach zu vernichten.

Stand 08.06.2020